Durchblick statt Datenberge Ist das uns, oder kann das weg?

Endlich Kontrolle über die eigene Dateiablage

Mitarbeiter können ab sofort selbstständig Aufräumprozesse anstoßen oder Bereiche markieren, welche über eine Aufbewahrungsrichtlinie automatisch sauber gehalten werden sollen.

Oder anders gesagt: Die Abteilungen entscheiden, ob das wirklich ihre Daten sind und ob sie diese benötigen. Sonst kann das weg!

Alte Ordner und Dateien verschwinden dann aus dem Sichtfeld uns geben den Blick frei auf die Daten, die Sie wirklich brauchen.

Dateien schneller finden

Der größte Kostenfaktor Fileservers ist die Geschwindigkeit, mit der die User auf die benötigten Daten zugreifen können. Tausende von Dateien, die in vielen Ordnern und Unterordnern verteilt sind, machen die Arbeit mit dem Filesystem entsprechend unübersichtlicher, langsamer und fehleranfälliger. Hat der Nutzer mit viel Mühe die gesuchte Datei gefunden, legt er sie zur Sicherheit in einem Ordner ab, der ihm intuitiver zu finden erscheint und erzeugt zugleich mehr Chaos und redundante Daten.

... und mehr Zeit für wichtige Aufgaben haben

Kosten

200 Tage * 1h * 40 € * 1.000 MA = 8.000.000 €

Kalkulatorischer Verlust pro Jahr bei 1.000 MA aufgrund ineffizienter Arbeit mit dem Filesystem gemäß Gartner.


So funktioniert First-Level Archivierung mit Data Retention

migRaven.24/7 Data Retention...

separiert alle veralteten Daten und lässt zugleich den Nutzer schneller mit den aktuellen, produktiven Daten arbeiten! Dazu erzeugt migRaven.24/7 eine vereinfachte, übersichtliche Ordnerstruktur mit ausschließlich aktuellen Daten, was die Effizienz im Umgang mit dem Filesystem maßgeblich steigert.

Fehlende Dateien kann der User ohne Umwege zurückholen. Zusammen mit geregelten Zugriffsberechtigungen wird die Arbeit mit dem produktiven Filesystem effizienter und sicherer.

Im Vergleich: Klassische Archivierung

adressiert dagegen vor allem die Senkung der Speicherkosten durch Verlagerung der alten Daten auf billigere Speichermedien (HSM - hierarchisches Speichermanagement). Doch Speicher sind unter dem Kostenaspekt ein eher geringes IT-Problem.

Reine Archivierung bietet in der Regel auch keine nennenswerte Steigerung der Übersicht, keine Vereinfachung, also Verflachung, von Ordnerstrukturen und erst recht keine Revision und Konsolidierung von Zugriffsrechten. Es findet somit keine nennenswerte Effizienzsteigerung auf dem Filesystem statt.

Spontan oder regelmäßig? Zwei Anwendungsfälle für Datenseparierung

Ad hoc Data Retention - Daten ohne Reue aussortieren  
Ad hoc Data Retention versetzt die Mitarbeiter über ein Web Interface in die Lage, Dateien mit wenigen Klicks aus dem Produktivsystem zu entfernen.

Data Retention Policies - Daten regelbasiert in den Ruhestand schicken
Durch Data Retention Policies verschwinden alte und obsolete Daten kontinuierlich automatisiert aus dem Produktivbereich, um die Vorteile eines aufgeräumten Filesystems dauerhaft zu bewahren.

Durch das Aufschlüsseln des Alters der Daten können versteckte Datenberge ausfindig gemacht werden.

Per Data Retention Policy werden zum Beispiel Zeitraum, Häufigkeit und Ablageort der Datenseparierung global definiert.

Mitarbeiter können mittels Ad Hoc Data Retention eigene Verzeichnisbereiche ohne "Trennungsschmerz" aufräumen...

... dazu wendet der Data Owner die Aufbewahrungsrichtlinie individuell auf die von ihm ausgewählten Verzeichnisse an.

21.01.2019 | 52:34 Minuten | Presentator: Thomas Gomell
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