
Jetzt ansehen: KI zwischen Hype und Handlungsdruck – Realitätscheck für 2026
«Dokumente aus 20 Jahren einfach in eine Vektordatenbank zu kippen,
Würden Sie ein Parkhaus ohne Ausfahrt planen? Oder in eines hineinfahren? Niemand käme ernsthaft auf so eine Idee.
Aber bei der Ablage von Daten in Unternehmen findet genau das statt: Seitdem es digitale Datenspeicherung in Unternehmen gibt, haben sich gewaltige Datenmengen auf den lokalen Systemen aufgehäuft: Konzepte, Texte, Excel-Tabellen, Präsentationen, Kalkulationen, Fotos, Filme etc. Und jeden Tag werden es mehr. Wenn der Speicherplatz voll ist, steckt der Administrator einfach eine neue, größere Platte in den Server oder es wird eben in der Cloud mehr Speicherplatz hinzugebucht.
Somit wird das eigentliche Problem nicht gelöst, sondern es wird weiter verschärft. Dabei werden schätzungsweise 80% der Daten schon heute nicht mehr gebraucht. Tendenz steigend.
Die Probleme dieser Datenflut liegen auf der Hand, denn mehr Daten verursachen mehr Probleme:
migRaven.24/7 sorgt mit der Funktion Data Retention für einen automatisierten, regelmäßigen Abfluss von veralteten bzw. nicht genutzten Daten aus dem Produktivsystem. Durch die Integration der Fachabteilungen in diesen Prozess, werden Belange des Datenmanagements in die Belegschaft getragen und die Akzeptanz signifikant gesteigert.
Mit dem ebenfalls in migRaven.24/7 verfügbaren Folder Self Service können alle Nutzer ihre neu angelegten Daten - bis hin zum sicheren Teilen mit Kollegen - selbst verwalten und diese von Beginn an mit einer Laufzeit versehen, nach der die Daten automatisch wieder entfernt werden.

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