210615 Fileserver Blitzeblank - Intentional Forgetting

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Intentional Forgetting!

Warum Wissenschafter:innen versuchen,
dem Computer menschliche Vergesslichkeit beizubringen. 

  

Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Menschen Dinge vergessen, wird das im Alltag oft als Schwäche oder Fehler wahrgenommen. Dabei ist die Fähigkeit unwichtige Informationen zu vergessen durchaus sinnvoll und in vielen Bereichen sogar überlebensnotwendig.

Würden wir die unendlich vielen täglichen Eindrücke komplett und langfristig abspeichern, wäre der Speicher unseres Gehirns innerhalb kürzester Zeit überfüllt. Die Menge an nutzlosen unstrukturierten Informationen würde die Menschen lähmen – oder in den Wahnsinn treiben.

Das Zauberwort lautet Selektion

Die Unterteilung in relevante und irrelevante Informationen entscheidet über die Nutzbarkeit der Information.

Die elektronische, nahezu unbegrenzte Datenspeicherung galt als eines der größten Versprechen der elektronischen Datenverarbeitung. Aber der Segen von Big Data hat sich mittlerweile in einen Fluch verwandelt. So haben unterschiedliche Studien gezeigt, dass Mitarbeiter in Unternehmen sich mittlerweile täglich mit etwa 70-95% ROT-Data, also redundanten, obsoleten und trivialen Daten herumschlagen müssen – Tendenz steigend!   

Denn es fehlt bislang an einer Exitstrategie für Daten. In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunkt "Intentional Forgetting" wird von Informatik  und Psychologie gemeinsam daran geforscht, wie das menschliche bewusste Vergessen funktioniert und wie man Vergessen in Computersystemen umsetzen kann... 

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Unser Whitepaper zum Thema "Kosten senken durch Datenmanagement"

Häufig ist von Daten als dem Gold der Digitalisierung die Rede. Gemeint sind dann in der Regel Big Data und Business Intelligence. Also wirklich sehr große, sehr gut strukturierte (und klassifizierte) Datenbestände. Diese Daten liegen in Datenbanken vor und können weitgehend automatisiert ausgewertet und bearbeitet werden.

Davon deutlich zu unterscheiden sind hingegen die unstrukturierten Daten. Sie entstehen jeden Tag bei der täglichen Arbeit, sie sind selten klassifiziert und für den Ablageort gibt es meistens keine klaren Regeln. Sie lagern sich bereits seit vielen Jahren auf Unternehmensservern ab und sind zunehmend das genaue Gegenteil von Gold: Ein echter Kostentreiber!

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