migRaven.one mit Data Owner Projekt

migRaven.one für Windows mit Data Owner Modul

Während einer Fileserver Migration werden die verantwortlichen IT-Mitarbeiter mit Daten von anderen Abteilungen konfrontiert, deren Struktur, Hintergrund und Wichtigkeit sie nicht kennen. Deshalb sind sie auch regelmäßig nicht in der Lage zu entscheiden, wie mit diesem Daten bei solch einem Projekt umgegangen werden soll. Auch die abteilungsinternen Arbeitsabläufe sind der IT in der Regel nicht bekannt.

Sachgemäße Entscheidungen kann nur ein Mitarbeiter der Abteilung treffen, der sowohl die Strukturen als auch die Arbeitsweise kennt. Dieser sog. Dateneigentümer (Data Owner, DO) sollte aktiv in das Migrationsprojekt eingebunden werden.

«migRaven.one DO = migRaven.one + Data Owner Integration» M. Meyer, Marketing, aikux.com GmbH

Nur mit seinen Kenntnissen kann die IT die folgenden Tasks in dem Wissen umsetzen, keine wichtigen Daten gelöscht oder den Arbeitsablauf der Abteilungen gestört zu haben:

  • Eine Umstrukturierung der Datenstruktur hin zu einer flachen Struktur.
    Damit steigt die Effizienz bei der Verwendung der Firmendaten.
  • Eine Bereinigung von nicht benötigten oder falschen Ordnerberechtigungen.
    Das erhöht die Sicherheit der Firmendaten.
  • Eine Bereinigung von nicht benötigten Vererbungsunterbrechungen.
    Dies erleichtert den Administrationsaufwand sowohl bei der IT , als auch in der Abteilung selbst und schafft eine bessere Übersicht der Ordnerberechtigungen.

Abhilfe schafft migRaven.one mit dem Data-Owner Modul, indem es die Fachabteilungen aktiv in den Prozess der Restrukturierung einbindet und ihnen zugleich auch die benötigten Hilfsmittel an die Hand gibt, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Weisen Sie als Administrator des Projekts Netzwerkressourcen zur Bearbeitung dem jeweiligen Dateneigentümer zu und fügen die Ergebnisse dann nahtlos in das Projekt ein.

Das DO-Modul stellt dem Dateneigentümer dringend benötigte Informationen über die Verzeichnisse und Daten zur Verfügung. Anhand von Nutzungsdaten wie Datenalter, Datum der letzten Modifikation oder der Datenzusammensetzung kann der Dateneigentümer besser entscheiden, welche Daten tatsächlich produktiv genutzt werden.