migRaven.24/7 Podcast,
Episode 02 "Von der Fleischerei zum Fileserver"

Darum geht's in der Episode 02

In dieser Episode möchte Partnermanager den beruflichen Werdegang von CEO Thomas Gomell beleuchten. Er hat zahlreiche Software-Lösungen erfunden und geschaffen und ist zudem gelernter Metzger. Das Bier der Wahl ist dieses Mal auf ein malzaromatisches Bockbier mit 8,2 vol% gefallen und sorgte für eine lockere Runde.

Beruflicher Werdegang von CEO Thomas Gomell

Wie wurde Thomas Gomell bzw. die migRaven GmbH zum Experten im Daten- und Berechtigungsmanagement?

Die Antwort ist klar: Thomas Gomell und sein Team beschäftigen sich seit 15 Jahren Daten- und Berechtigungsmanagement - und räumen das Chaos anderer Leute professionell auf. Bereits in der Konzeptionsphase setzt sich das Team um Thomas Gomell mit dem eigentlichen Problem des Kunden auseinander. Welche psychologischen Aspekte liegen dahinter, dass sich die betreffenden Kunden in chaotischen Strukturen wiederfinden? Mit welchen Methoden und Tools kann man dieses Problem angehen? Nur wer versteht, wie das Chaos zustande gekommen ist, wird in der Lage sein, eine nachhaltige Lösung zu finden.

Das migRaven-Team setzt sich aus Mitarbeitern zusammen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen kommen. Genau diese Diversität ist Teil des Erfolgs von migRaven. Auch Thomas Gomell kann auf ein vielseitiges Berufsleben blicken:  Mit 14 Jahren hat er mit dem von Commodore gebauten C64 das erste ERP-System für den elterlichen Metzgereibetrieb entwickelt. Danach folgten Ausbildungen zum Fleischermeister und im kaufmännischen Bereich. Nach Stationen als kaufmännischer Leiter bei einer großen Versicherung sowie im E-Procurement gründete Thomas Gomell mit 30 Jahren sein erstes IT-Unternehmen.

Das Spannendste für Thomas Gomell war und ist seit seiner Jugend: Lösungen für die Probleme von Menschen zu entwickeln. Auch wenn er dabei öfter feststellen musste, dass manchmal die Leute einfach noch nicht reif dafür sind.

Psychologische Aspekte führen zu Chaos auf Ablagesystemen

Chaos herrscht nicht nur auf Fileservern, sondern auf allen Ablagesystemen – unterschiedlich von Branche, Größe oder Region. Mehr Auswahl von Ablagesystemen fördert dabei zudem nur das Chaos.

Um sich der Problemstellung zu nähern ist der psychologische Aspekt wichtig, denn: Chaos auf Fileservern ist streng genommen kein technisches, sondern ein menschliches Problem. Wer räumt schon gern auf? Auch der Trennungsschmerz oder die Angst vor Fehlern spielen hier eine Rolle.

Saubere Strukturen sind jedoch für alle positiv. Nach dem Aufräumen kommt ein Glücksgefühl hoch, so auch bei einer aufgeräumten Datenstruktur. Die Kunden sind dann glücklich, erleichtert und können befreiter arbeiten.

Die Struktur Datenablage hat eine direkte Auswirkung auf alle Mitarbeiter. Daher ist es für den Erfolg von IT-Projekten für eine bessere Datenstruktur sehr wichtig, alle Nutzer mit ihren Ängsten einzubinden. Und die Lösung muss so nutzerzentriert und praktikabel sein, dass alle Fachbereiche im Unternehmen damit arbeiten wollen, um nachhaltig für Ordnung im Filesystem sorgen zu können.

 

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